top of page

Beyond Comfort Zones: Meine Freiwilligenarbeit in Kambodscha

  • 9. Dez. 2025
  • 1 Min. Lesezeit



Im November verbrachte ich zwei Wochen als freiwillige Zahnärztin bei Mini Molars Cambodia in Phnom Penh — einer kleinen Klinik direkt auf einem Tempelgelände. Meine Morgen begannen damit, mich zwischen Mönchen, Marktgerüchen, Tuk-Tuks und Räucherstäbchen bis zum Behandlungsraum durchzuschlängeln.


Die meisten Patient*innen waren Kinder, die erst kamen, wenn der Schmerz unerträglich wurde. Viele hatten tiefe Karies, Abszesse oder Milchzähne, die bereits bis aufs Zahnfleischniveau zerstört waren. Sich für eine Füllung statt für eine Extraktion zu entscheiden, überraschte das Team oft – aber das Retten dieser kleinen Zähne wurde zu einem der bedeutungsvollsten Teile meiner Arbeitstage.

Diese zwei Wochen haben mir gezeigt, wie unterschiedlich Zahnmedizin aussehen kann – je nachdem, wo man arbeitet. Zudem habe ich gelernt auch ohne die perfekte Ausstattung kreativ zu werden, um schöne Ergebnisse zu erzielen. Aber das Ziel bleibt überall dasselbe: Schmerzen lindern und jemandem wieder ein Lächeln schenken.

Weitere Bilder und exklusive Einblicke finden Sie direkt auf unserem Instagram-Channel. Abonnieren Sie uns, um stets aktuell informiert zu sein!


 
 
 

Kommentare


Dieser Beitrag kann nicht mehr kommentiert werden. Bitte den Website-Eigentümer für weitere Infos kontaktieren.
bottom of page